Eine neuartige Symbiose: Trump - Facebook – Veles

Eine neuartige Symbiose: Trump - Facebook – Veles

Eine neuartige Symbiose: Trump – Facebook – Veles

Donald Trump wird der 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass sich nicht nur die wahlkampfpolitische Rhetorik verroht hat, sondern dass insbesondere soziale Netzwerke eine herausragende Rolle bei der politischen Meinungsbildung und -vermittlung spielen – und wiederum zur rhetorischen Verrohung ihren Beitrag leisten. Donald Trump erhielt derweil auch digitale Unterstützung von unerwarteter Seite: Aus der 45 Tausend Einwohner zählenden Stadt Veles in Mazedonien. Doch nicht politische Überzeugungen scheinen in Veles die ausschlaggebenden Faktoren gewesen zu sein, sondern schlicht finanzielle Interessen. Veles wird zum Sinnbild eines ökonomisch globalisierten und dennoch in erster Linie nationalen Wahlkampfes, in dem zunehmend die Ware „Gerücht“ gehandelt wird und zum Ausgang der Wahlen einen nicht unwesentlichen Beitrag leisten kann.

Doch zunächst einen Schritt zurück. Bereits im August dieses Jahres berichtete der Guardian über zahlreiche Pro-Trump-„Nachrichtenseiten“, deren Domaininhaber ihren Wohnsitz in der mazedonischen Stadt Veles haben.[1]  Am 4. November, vier Tage vor der US-Präsidentschaftswahl, erschien abermals ein diesbezüglicher Artikel auf dem Online-Medienportal „buzzfeed.com“.[2] Auch hier berichteten die Reporter über etwa 140 Domains, die auf Bewohner der Stadt Veles registriert wurden, etwa 100 dieser Domains seien aktiv. Diese Seiten erreichten teilweise hunderttausende Aufrufe – hauptsächlich durch zusammengeschnittene oder schlichtweg frei erfundene Artikel. Auf die Frage der Buzzfeed-Reporter nach der Motivation der zumeist jungen und gut gebildeten mazedonischen Urheber, wurden an erster Stelle die Einnahmen durch die Schaltung von Werbung genannt,  immerhin bis zu mehreren Tausend Dollar am Tag konnten so eingestrichen werden. Dabei scheinen die Erschaffer der Seiten offensichtlich den richtigen Nerv bei den Konsumenten ihrer Desinformationen gefunden zu haben. Gepaart mit sensationslüsternden und skandalträchtigen Überschriften führten sie das bereits bewährte Clickbait-Geschäftsmodell in den Wahlkampf um den mächtigsten Posten der Welt ein. Die betreffenden Seiten sind gleichzeitig Ergebnis und Verstärker eines Zusammenspiels zwischen den Eigenschaften menschlicher Wahrnehmung, der Funktionsweise sozialer Medien und einem allgemeinen Aufstieg des (Rechts-)Populismus. Im Folgenden sollen die Zusammenhänge der drei Faktoren erläutert werden.

Ohne die Verbreitung durch die sozialen Medien, insbesondere Facebook, wären die in Veles  produzierten Propaganda-Seiten wohl kaum so erfolgreich gewesen. Einige strukturelle Eigenheiten von Facebook tragen dazu bei, dass polarisierende und oftmals halb- bis unwahre Online-Inhalte explosionsartige Verbreitung finden können. Zunächst zählen die von Facebook verwendeten Algorithmen zu jenen „Verstärkern der eigenen Weltsicht“, denn durch die jeweilige Berechnung der Präferenzen, werden tendenziell besonders jene Inhalte dem User gezeigt, die seine Interessen widerspiegeln. Das allein ist jedoch noch nicht problematisch. Menschen können, das ist weithin bekannt, die soziale Wirklichkeit nur in Ausschnitten wahrnehmen. Die sich ihnen so erschließende Perzeptionswirklichkeit verfestigen sie, in dem sie Informationen nur selektiv nach ihren eigenen Präferenzen aufnehmen. Dieser grundlegende Prozess besteht und bestand auch vor und neben Facebook, doch er findet dort eine extreme Ausprägung. Denn Medien wie Facebook vereinfachen den Selektionsprozess ungemein, und feuern ihn ohnehin durch die oben genannten Algorithmen aktiv mit an. So können sogenannte Echokammern entstehen, die durch aktives oder passives Ausblenden oder Blockieren von, dem eigenen Weltbild widersprechenden Inhalten oder Personen, eine Emotionalisierungs- und Polarisierungsspirale begünstigen.[3] Diese Prozesse werden gleichzeitig durch eine in den sozialen Medien verstärkt wirkende Schweigespirale unterstützt, die insbesondere jene betrifft, die glauben nicht der Mehrheitsmeinung einer Echokammer zu entsprechen und sich mehrheitlich zwischen den Polen bewegen.[4]

Die sich so hochschaukelnden Extreme müssen gleichsam wenig mit der tatsächlichen Beschaffenheit der Wirklichkeit gemein haben. Und obwohl sich die Polarisierung nicht nur in eine Richtung entwickelt, war vor allem Donald Trump Nutznießer und Apologet dieser voranschreitenden Entkopplung von Perzeptions- und Operationswirklichkeit. Eine Untersuchung der in einem Zeitraum von 465 Tagen getätigten Äußerungen Trumps, konnte zeigen, dass 78 Prozent der von ihm bedienten Fakten falsch oder mehrheitlich falsch sind – bei Gegenkandidatin Clinton waren es 32 Prozent.[5] Trumps Agitationen sind Paradebeispiele des global immer einflussreicher werdenden Rechtspopulismus, der die Rückkehr und (Re)Etablierung vermeintlich natürlicher Identifikationen wie „Nation“ oder „Ethnie“, durch die Pflege von kollektiven Feindbildern, als Lösungsansätze für die Probleme der Globalisierung und Modernisierung propagiert. Diese Strömungen sind attraktiv, da sie verständliche Erklärungen und das Gefühl von Sicherheit im „Zeitalter der Unsicherheit“[6] bieten. Eben auf jenen Zug und als Menschen mit eigener politischer und wirtschaftlicher Unsicherheitswahrnehmung stiegen die mazedonischen Trittbrettfahrer auf.

Die Wirklichkeiten innerhalb und außerhalb der Sozialen Medien gehen zwar in Bezug auf die Vermittlungspraxen von Informationen und Meinungen unterschiedliche Wege, doch völlig voneinander getrennt sind sie freilich nicht. Die Äußerung des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg, ein Einfluss seines Mediums (und damit auch anteilig der Webseiten aus Veles) sei „extrem unwahrscheinlich“[7], kann durchaus bezweifelt werden. Erhebungen zufolge verwenden 44% der erwachsenen US-Amerikaner Facebook um sich mit Nachrichten zu versorgen.[8] Auf der anderen Seite kann den sozialen Medien, ihrer Funktionsweise und den auf ihnen verbreiteten Inhalten nicht die Alleinverantwortung am Sieg zugerechnet werden, wie es einige Kommentatoren im Anschluss der Wahl verlauten ließen.[9] Zum einen spielen bei der Wahlentscheidung auch parteipolitische Vorprägungen eine Rolle. Zum anderen trug die ebenfalls nicht vor Kritik gefeite Gegenkandidatin Hillary Clinton und die massenhafte Abkehr von den traditionellen US-amerikanischen (Print-)Medien zur Stärke der „Wahlalternative Trump“ und „Informationsalternative Soziale Medien“ bei. Festzuhalten bleibt dennoch: Einen Einfluss hatten Facebook und die am stärksten geteilten „Fake-Seiten“ aus Veles ohne Zweifel, wenngleich er auch schwer zu messen ist.

Der, wenngleich nicht wahlentscheidende, Beitrag zu Trumps Sieg aus Mazedonien sollte den Autoren jedoch nicht egal sein, denn die von ihnen produzierten postfaktischen Seiten können auch für sie zumindest mittelbar faktische Auswirkungen haben. Im Kern kommt hier das altbekannte Thomas-Theorem zum Tragen: Wenn die Menschen Situationen als wirklich definieren (bspw. durch unwahre Behauptungen auf Facebook), sind sie in ihren Konsequenzen wirklich (bspw. die Wahl Trumps). Ungewollte Konsequenzen können sich so aus dem erfolgreichen Trump-Support auch für die ausschließlich ökonomisch motivierten Verfasser der Seiten ergeben. Als Hauptgrund führten einige, wie bereits geschrieben, ihre prekäre wirtschaftliche Situation an. Die Schwäche der mazedonischen Volkswirtschaft - die Jugendarbeitslosigkeit lag 2012 noch bei 53,9 Prozent[10] - wiederum begründet sich auch durch den griechisch-mazedonischen Namensstreit, der seit der Unabhängigkeit des Landes 1991 die Wirtschafts- und Außenpolitik bestimmt. Da aus Sicht Griechenlands die Bezeichnung „Makedonien“ nicht nur eine Region in Nordgriechenland bedeutet, sondern das antike Makedonien als inhärenter Bestandteil der griechischen Nationalgeschichte betrachtet wird, lehnen sie die verfassungsgemäße Bezeichnung Mazedoniens („Republik Makedonien“) kategorisch ab. Aus der griechischen Blockadehaltung heraus, konnte Mazedonien nur unter der Bezeichnung „FYROM“ (Former Yugoslav Republic Of Macedonia) in die UN aufgenommen werden. Im Zuge dieser Auseinandersetzung, die in Mazedonien nicht minder nationalistische Züge angenommen hat,[11] wurde Mazedonien in den 90er Jahren mit griechischen Wirtschaftsembargos sanktioniert, die die wirtschaftliche Modernisierung nachhaltig beeinträchtigten. Der Namensstreit zwischen den beiden Nachbarländern, insbesondere die griechische Blockadehaltung, sind bis heute der Hauptgrund für den Stillstand der Integration Mazedoniens in die NATO und EU. Die USA wurden deshalb im Verlauf des unabhängigen Mazedoniens zum außenpolitischen Orientierungspunkt und verwenden seit 2004 den Namen „Republik Makedonien“ im offiziellen Schriftverkehr, was zu einem außenpolitischen Eklat mit Griechenland führte.

Es verwundert in Hinblick auf diese Konstellation deshalb kaum, dass der mazedonische Präsident Ivanov seine Gratulation zum Wahlsieg Donald Trumps mit der Hoffnung verband, dass die USA die Integration seines Landes in die NATO und EU vorantreiben würden.[12] Wenn jedoch Trump seine, im Vorfeld der Wahlen gemachten Aussagen tatsächlich zum roten Faden der US-Außenpolitik macht, sind die Chancen groß, dass Ivanovs Hoffnungen enttäuscht werden. In der EU sieht Trump hauptsächlich ein die Souveränität der Nationalstaaten untergrabendes Problem[13] und in Bezug auf die NATO ist zunächst keine stringente Position Trumps erkennbar - er stellt zeitweise Grundprinzipien der NATO infrage, die NATO an sich wiederum nicht[14]. Die Hoffnung Ivanovs, und jenen Teils der Seitenbetreiber aus Veles, die nicht (nur) aus ökonomischen Gründen Trump unter die Arme griffen, beruht in gewissen Teilen auch auf einer problematischen Haltung zu Hillary Clinton. Ihr wird von Seiten einiger Mazedonier vorgeworfen als Außenministeren eine pro-griechische Position im Namensstreit eingenommen zu haben. Und so wurde im Vorfeld Clinton aus diesem Grund für die mazedonische Diaspora in den USA für unwählbar erklärt.[15]

Der Trump-Hype unter den europäischen Rechtspopulisten wird dennoch aller Wahrscheinlichkeit kaum etwas zur Lösung des Namensstreites, der zumindest mittelbar das Entstehen der Fake-Seiten aus Veles begünstigte, beitragen. Denn auch in Mazedonien und Griechenland fühlen sich jene Kräfte bestärkt, die von der Größe der eigenen Nation träumen und kaum kompromissbereit sind. So feierte bereits die rechtsextreme griechische Partei „Goldene Morgenröte“ Trumps Sieg,[16] eine Partei die die Existenz einer eigenständigen mazedonische Identität grundsätzlich ablehnt[17].

Wenngleich es abzuwarten bleibt, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Mazedonien, Griechenland, ja im Grunde ganz Europa auf der einen Seite und den Trump-geführten Vereinigten Staaten auf der anderen tatsächlich gestalten wird, wird mit der Geschichte aus Veles deutlich, dass sich im Dunste der Präsidentschaftswahlen ein neues (globales) Geschäftsmodell herausbilden konnte, dass nicht unbedingt politische Meinungen verkaufen will, sondern dem es vielmehr auf das „Engagement“ der User ankommt. Darüber hinaus wird erkennbar, dass diese globale „postfaktische Ökonomie“ zunächst völlig unabhängig von denen durch die (Des-)Informationen tatsächlich Benach- oder Bevorteiligten funktioniert. Dieser Prozess kann, und das sollte in diesem Beitrag angedeutet werden, letztendlich dennoch auf die kurzfristigen Nutznießer dieses Wirtschaftsmodells zurückfallen.

 

Literaturverzeichnis

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Bildquelle: http://www.slavorum.org/how-macedonian-teen-helped-donald-trump-to-win-president-elections

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[1] Dan Tynan, How Facebook powers money machines for obscure political 'news' sites, 24.08.2016, in: The Guardian, https://www.theguardian.com/technology/2016/aug/24/facebook-clickbait-political-news-sites-us-election-trump

[2] Craig Silverman/ Lawrence Alexander, How Teens In The Balkans Are Duping Trump Supporters With Fake News, 03.11.2016, https://www.buzzfeed.com/craigsilverman/how-macedonia-became-a-global-hub-for-pro-trump-misinfo?utm_term=.uoV6rGJyd#.bqjqmYZQn 17.11.2016

[3] Zur sich selbst verstärkenden Emotionalisierung in den Sozialen Medien siehe: Adam D. I. Kramer/Jamie E. Guillory/Jeffrey T. Hancock, Experimental evidence of massive-scale emotional contagion through social networks, in: Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America 111 (2014) 24, S. 8788–8790

[4] Keith Hampton/Lee Rainie/Weixu Lu/Maria Dwyer/Inyoung Shin/ Kristen Purcell, Social Media and the ‘Spiral of Silence’, 26.08.2014, in: Pew Research Center, http://www.pewinternet.org/2014/08/26/social-media-and-the-spiral-of-silence/ 22.11.2016

[5] Aaron Sharockman, The truth (so far) behind the 2016 campaign, 29.07.2016, in: Politifact, http://www.politifact.com/truth-o-meter/article/2016/jun/29/fact-checking-2016-clinton-trump/ 22.11.2016

[6] In Anlehnung an Melanie Mühl, Im Zeitalter der Unsicherheit: Der permanente Alarmzustand und seine Folgen für die Seele, 14.05.2013, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/im-zeitalter-der-unsicherheit-der-permanente-alarmzustand-und-seine-folgen-fuer-die-seele-12181699.html 22.11.2016

[7]Original-Post von Mark Zuckerberg auf Facebook: https://www.facebook.com/zuck/posts/10103253901916271

[8] Vgl. Jeffrey Gottfried/ Elisa Shearer, News Use Across Social Media Platforms 2016, http://www.journalism.org/2016/05/26/news-use-across-social-media-platforms-2016/#fn-55250-1 16.11.2016

[9] Bspw. Max Read, Donald Trump Won Because of Facebook, 09.11.2016, http://nymag.com/selectall/2016/11/donald-trump-won-because-of-facebook.html 22.11.2016

[10] The World Factbook — Central Intelligence Agency, 27.10.2016, https://www.cia.gov/Library/publications/the-world-factbook/rankorder/2229rank.html 22.11.2016

[11] Das offensichtlichste Beispiel ist wohl das heutige Erscheinungsbild der mazedonischen Hauptstadt Skopje, die durch das Projekt „Skopje 2014“ in ein, am besten als „geschichts-kitschiges“ zu bezeichnendes, Freilandmuseum umgewandelt werden soll um stets auch einen Bezug zum antiken Makedonien herzustellen.

[12] http://www.newscenter1.tv/story/33665850/the-latest-philippine-leader-calls-trump-a-fellow-curser

[13] Dazu etwa Trumps Aussage am 24.06.2016: "People want to take their country back and they want to have independence in a sense, and you see it in Europe, all over Europe"; s. http://edition.cnn.com/2016/06/24/politics/donald-trump-scotland-news-conference/

[14] Siehe dazu bspw. Kai Küstner, "Trump ist NATO-Fan" - sagt die NATO, 15.11.2016, in: tagesschau.de, http://www.tagesschau.de/ausland/trump-nato-103.html 22.11.2016

[15] Bill Nicholov, Hillary Clinton and the Democratic Party's misguided foreign policy, 08.08.2016, in: The Hill, http://thehill.com/blogs/pundits-blog/campaign/290726-hillary-clinton-and-the-democratic-partys-misguided-foreign 22.11.2016

[16] Mary Harris, Greek Political Parties React to Donald Trump's Victory, 09.11.2016, http://greece.greekreporter.com/2016/11/09/greek-political-parties-react-to-donald-trumps-victory/ 18.11.2016

[17] Vgl. A. Makris, Golden Dawn Nixes Name Macedonia, 02.01.2013, in: greekreporter.com, http://greece.greekreporter.com/2013/01/02/golden-dawn-does-not-accept-name-including-macedonia/ 22.11.2016

S. Fuchs

Sebastian Fuchs absolvierte ein Bachelorstudium in Politikwissenschaft und Soziologie sowie ein Masterstudium in „Politik und Verfassung“ an der TU Dresden. Mehrere Auslandsaufenthalte führten ihn in die USA, an die Deutsche Botschaft in Sofia und nach Mazedonien. Auch sein Hobby, die böhmisch-mährische Blasmusik, verbindet ihn mit der MOSO-Region.

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